Bundesrat beschließt IED-Umsetzungsgesetzgebung
Die IED-Umsetzungsgesetzgebung – über die wir fortlaufend berichten – hat am 25. September 2026 den Bundesrat passiert. Die novellierten Gesetze werden in Kürze in Kraft treten, die Verordnungen gehen noch einmal zurück zur Bundesregierung.
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Umsetzung der EU-Richtlinie 2024/825 im UWG: Stärkung des Verbraucherschutzes gegen „Greenwashing“
Am 27. September 2026 ist das Dritte Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vom 12.02.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 43 vom 19.02.2026) in Kraft getreten. Damit wird die EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel (Richtlinie (EU) 2024/825 - „Empowering-Consumers-Richtlinie - EmpCo-Richtlinie“), wie in Artikel 4 Absatz 1 der Richtlinie (EU) 2024/825 vorgegeben, in Deutschland fristgerecht umgesetzt.
Leitlinien der LAWA zum Umgang mit Nutzungskonkurrenzen bei Wasserknappheit
Mit zunehmender Wasserknappheit treten Konkurrenzen zwischen verschiedenen Wassernutzungen stärker in den Vordergrund. Für Behörden und Wassernutzer stellt sich damit immer mehr die Frage, nach welchen Maßstäben im Konfliktfall priorisiert werden soll. Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) hat hierzu Leitlinien erarbeitet.
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Inkrafttreten der Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) – Ein Praxisbericht zum neuen Verpackungsrecht
Die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packaging Waste Regulation – PPWR - Verordnung (EU) 2025/40) ist seit dem 12. August 2026 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union direkt anwendbares Recht. Sie bewirkt eine grundlegende Reform auch des deutschen Verpackungsrechts.
Referentenentwurf zum UVP-Anpassungsgesetz
Mit dem Referentenentwurf eines UVP-Anpassungsgesetzes vom 27. Juli 2026 möchte das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) das Recht der Umweltverträglichkeitsprüfung an die jüngere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) anpassen und zugleich Verfahren für bestimmte umwelt- und klimafreundliche Änderungsvorhaben vereinfachen. Kernstück ist ein neuer § 9 Absatz 3a UVPG-E. Daneben sieht der Entwurf Änderungen bei kumulierenden Vorhaben, der Strategischen Umweltprüfung, der Bauleitplanung und den UVP-Portalen vor. Der Entwurf befindet sich allerdings noch in einem frühen Stadium und lässt an mehreren Stellen erkennen, dass einzelne Regelungen nicht abschließend geklärt sind.
Gesetzesentwurf zur EU-Umweltstrafrechtsrichtlinie 2024/1203
Die Verschärfung des Umweltstrafrechts nimmt Gestalt an. Mit der Richtlinie (EU) 2024/1203 über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt hat die Europäische Union den Rahmen für eine deutlich weitergehende strafrechtliche Ahndung von Umweltverstößen gesetzt. Die Richtlinie war bis zum 21. Mai 2026 in nationales Recht umzusetzen.
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Referentenentwurf zur Novelle der Ersatzbaustoffverordnung (EBV)
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) hat Mitte Juli 2026 einen Referentenentwurf zur Novellierung der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) vorgelegt. Verbände konnten bis zum 6. August 2026 Stellungnahmen abgeben. Das BMUKN hat den Referentenentwurf nebst einer Matrix zu den Inhalten der Stellungnahmen auf seiner Homepage veröffentlicht. Eine Novelle der EBV war bereits nach dem sog. Planspiel 2.0 des Umweltbundesamtes im Sommer 2025 (siehe hierzu UBA-Texte 140/2025) gefordert worden. Eine Reihe von Verbänden, vornehmlich aus den Bereichen der Bau- und Baustoffwirtschaft sowie Bau- und Abbruchabfallwirtschaft, fordert bereits seit längerem die Novellierung der EBV.
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Rechtsgutachten zur Verwertung von mineralischen Abfällen mit Asbestanteilen unter 0,1 M.-%
Mit dem 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität will der Bund, gemeinsam mit den Ländern, die Infrastruktur Deutschlands ertüchtigen. Hierbei wird es zu massiven Baumaßnahmen und insofern auch zu erheblichen Mengen an Bau- und Abbruchabfällen kommen. Beim Rückbau und der Modernisierung von Bauwerken werden große Mengen von gering asbesthaltigen Bau- und Abbruchabfällen anfallen, die bislang regelmäßig als Abfälle zur Beseitigung auf Deponien landen. Ein Rechtsgutachten von KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte im Auftrag des Hessischen Umweltministeriums zeigt auf, dass solche Abfälle unter strengen Voraussetzungen durchaus verwertet werden können.
Wie lassen sich Genehmigungsverfahren für Transformations- und Netto-Null-Technologien in Net Zero Valleys beschleunigen?
Dieser Frage gehen unsere Kollegen Stefan Kopp-Assenmacher und Adrian Fuks in ihrem aktuellen „Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Vorhaben in Net Zero Valleys“ in der neuen Ausgabe der UWP nach (2/2026). Im Fokus steht die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).
Stefan Kopp-Assenmacher wieder ausgezeichnet!
Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher gehört auch 2026 wieder zu den besten Anwälten Deutschlands im Umweltrecht.
UWP-Forum Umweltrecht am 23./24. April 2026 in Berlin
Bereits zum 9. Mal veranstalten KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte und der Lexxion Verlag das UWP-Forum Umweltrecht. Die Fachtagung findet am 23. Und 24. April 2026 in Berlin und online statt.
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IED-Umsetzung geht in die nächste Runde – Kabinett beschließt neue Referentenentwürfe
Die Bundesregierung hat am 21. Januar 2026 die vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit vorgelegten Entwürfe eines Mantelgesetzes und einer Mantelverordnung zur Umsetzung der novellierten Industrieemissionsrichtlinie (RL (EU) 2024/1785) beschlossen.
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Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Bundesrat sieht Nachbesserungsbedarf
Am 30. Januar 2026 hat der Bundesrat umfangreich zu der Regierungsvorlage des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes Stellung genommen. Zwar begrüßen die Länder grundsätzlich das Ziel des Gesetzesentwurfs.
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Novelle des Umweltrechtsbehelfsgesetzes – Bundesregierung verabschiedet Entwurf
Am 21. Januar 2026 hat die Bundesregierung den (nach Beginn der 21. Legislaturperiode im Juli 2025 nochmals überarbeiteten) Gesetzentwurf zur Änderung des Umweltrechtsbehelfsgesetzes (UmwRG-E) verabschiedet.
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Trilog-Einigung zum europäischen Gewässerschutz
Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben sich in Trilog-Verhandlungen am 23. September 2025 auf eine vorläufige Einigung über eine umfassende Reform des unionsrechtlichen Gewässerschutzes verständigt.
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Erweiterte Herstellerverantwortung für Textilien
Mit der Richtlinie (EU) 2025/1892 zur Änderung der Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG) ist am 16. Oktober 2025 erstmals eine verpflichtende erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility – EPR) für Textilien und Schuhe in Kraft getreten.
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Aktuelle Rechtsprechung: OVG Koblenz zur Sanierungsverantwortung
In einem Rechtsstreit mit mehreren Beteiligten über Kostenerstattungsbescheide für eine im Wege der unmittelbaren Ausführung durchgeführte bodenschutzrechtliche Sanierungsmaßnahme hat das OVG Koblenz die Rechtmäßigkeit der Kostenbescheide und damit auch die Entbehrlichkeit einer vorherigen Grundverfügung bestätigt.
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EWKFondsG: 500g Mengenschwelle für Lebensmittelverpackungen
Am 03.11.2025 hat das Umweltbundesamt (UBA) eine neue Verwaltungsvorschrift erlassen, die für sämtliche Lebensmittelverpackungen gilt (Az.: 31 704/00005#0002). Danach ist das EWKFondsG auf Lebensmittelbehälter sowie Tüten und Folienverpackungen aus Kunststoff gemäß § 22 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 i.V.m. Anlage 1 Nummern 1 und 2 EWKFondsG erst ab einer Mengenschwelle von 500g Lebensmittelinhalt anwendbar.
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KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte erneut ausgezeichnet
Die Kanzlei KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte gehört zu den besten Kanzleien im Umweltrecht in Deutschland.
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Kopp-Assenmacher auch 2025 wieder vom „Handelsblatt“ im Umweltrecht ausgezeichnet
Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher zählt auch 2025 zu den besten Anwälten Deutschlands im Umweltrecht. Der US-Verlag Best Lawyers hat ihn in Kooperation mit dem Handelsblatt erneut in seine renommierte Liste der führenden Rechtsberater im deutschsprachigen Raum aufgenommen.
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Update Newsletter – Kabinettsbeschluss vom 18. Juni 2025 zum Wohnungsbauturbo
Die Bundesregierung hat mit dem Kabinettsbeschluss vom 18.06.2025 zum sogenannten „Wohnungsbauturbo“ den Entwurf (s. unsere News vom 02.06.2025) noch einmal verändert.
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Neue Regierung – Neues für den Klimaschutz?
Die umwelt- und insbesondere die klimapolitischen Festlegungen im neuen Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD wurden umgehend als unambitioniert und rückwärtsgewandt, gar verheerend kritisiert – gerade einmal „35 Zeilen“ sei der Klimaschutz den neuen Koalitionsparteien „wert“.
Kommt der Bauturbo (wie versprochen) in den ersten 100 Tagen der neuen Regierung?
Keine Motorsäge für die Gesetze, aber: „Die Einführung des § 246e Baugesetzbuch ist die Brechstange, die wir brauchen.“ Mit dieser blumigen Metapher aus der Branche beschreibt die neue Bauministerin Hubertz in ihrer Rede im Bundestag am 15.05.2025 den „Bauturbo“. Inzwischen zirkuliert in einigen Redaktionen bereits der Entwurf des Ministeriums zur Abstimmung mit den anderen Ressorts.
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Die Reduzierung betrieblicher Beauftragter als Teil des „Sofortprogramms für den Bürokratierückbau“ im Koalitionsvertrag
Mit dem neuen Koalitionsvertrag 2025 „Verantwortung für Deutschland“ haben CDU, CSU und SPD ein umfassendes Programm zum Bürokratieabbau angekündigt.
Ausstellung bis März 2025: Peter Lindenberg bei KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte
Mit Vernissage und Get-together in den Kanzleiräumlichkeiten haben Peter Lindenberg und Stefan Kopp-Assenmacher die Ausstellung „Goldener Oktober im Tiergarten“ eröffnet. Der Maler Peter Lindenberg und Stefan Kopp-Assenmacher führten bereits am 05.11.2024 die rund 30 Gäste aus Recht, Wirtschaft und Kunst durch einen spannenden Abend, an dem die warmen, energetischen Bilder einen Kontrapunkt setzten zu einem grauen November, der gerade an diesem Abend auch dunklere politische Zeiten ankündigte. Kraft tanken also im „Goldenen Oktober“ für Herbst und Winter.
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EuGH: Keine pauschale UVP-Pflicht bei Landschaftsschutzgebietsausweisungen
Am 17.10.2024 urteilte der EuGH in einem Vorlageverfahren des Niedersächsischen OVG, das sich mit der UVP-Pflicht bei der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten beschäftigte (Az. C 461/23). Die Entscheidung folgt im Wesentlichen Argumenten, die wir zuvor in einer Stellungnahme für das Land Niedersachsen in das Verfahren vor dem OVG eingebracht hatten und die zum im Oktober 2024 vom EuGH bestätigten Ergebnis kam: Landschaftsschutzgebietsausweisungen mit pauschalen Zulässigkeitsvorgaben für bestimmte Tätigkeiten im Gebiet sind regelmäßig nicht SUP-pflichtig.
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OVG Magdeburg: Rechtswidrige Anordnung zur Beseitigung eines Abfalllagers nach § 20 Abs. 2 BImSchG wegen unerfüllbarer Fristenregelung
In einem Rechtsstreit um eine immissionsschutzrechtliche Beseitigungsanordnung nach § 20 Abs. 2 BImSchG hat das OVG Magdeburg die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs angeordnet und dies mit der Nichterfüllbarkeit der seitens der Behörde gesetzten Fristenregelung begründet (Beschluss vom 10.10.2024 – Az. 2 M 74/24). Die Behörde hatte verlangt, innerhalb einer bestimmten Frist die Entsorgung von Abfällen vorzunehmen. Wegen fehlender Entsorgungswege war diese Frist jedoch nicht erfüllbar.
KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte bei der 7. Berliner Klärschlammkonferenz 2024
Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher betont: „Klärschlammverbrennung und Phosphorrückgewinnung müssen besser verzahnt werden.“ Thema der diesjährigen Tagung am 11./12.11.2024, die wie in den Vorjahren von der Kanzlei KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte programmleitend begleitet wurde, war die Frage, wie es um die Umsetzung des Fahrplans der Klärschlammverordnung 2017 steht, ab dem Jahr 2029 in Deutschland flächendeckend aus Klärschlämmen den darin enthaltenden wertvollen Phosphor zurückzugewinnen.
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KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte 2024 erneut vom „Handelsblatt“ im Umweltrecht ausgezeichnet
Im Juni wurde Stefan Kopp-Assenmacher vom Handelsblatt als einer der besten Rechtsanwälte im Umweltrecht ausgezeichnet, nun auch die gesamte Kanzlei KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte.
Ankündigung eines neuen europäischen Kreislaufwirtschaftsrechts und Entwurf einer Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie
Das Kreislaufwirtschaftsrecht bleibt in Bewegung. Nach dem EU Green Deal und dem daraus gewachsenen, kurz vor dem Abschluss stehenden Gesetzgebungsverfahren zur EU-Verpackungsverordnung zeichnen sich auf europäischer und nationaler Ebene neue Initiativen zur Vertiefung des Kreislaufwirtschaftsrechts ab.
Einwegkunststofffondsgesetz: Umsetzung und Erfahrungen zum Vollzug durch das Umweltbundesamt
Das Einwegkunststofffonds-Gesetz erreicht die Praxis. Neue Einwegkunststoffhersteller müssen sich vor Markteintritt registrieren lassen, für Bestandsunternehmen läuft eine Frist bis Jahresende 2024. Das Umweltbundesamt hat zudem damit begonnen, erste Einstufungsentscheidungen zu Einwegkunststoffprodukten zu erlassen. Worauf Betroffene jetzt achten sollten.
Novellierungen des Baurechts auf Bundesebene und im Land Berlin
Auch im Baurecht steht die Genehmigungsbeschleunigung – und Vereinfachung im Zentrum gesetzgeberischer Aktivitäten. Hier ist auf Bundesebene mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der integrierten Stadtentwicklung der seit langem ambitionierteste Vorstoß zur Reformation und Überarbeitung des Baurechts durch den Kabinettsbeschluss vom 03.09.2024 auf den gesetzgeberischen ...
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Die Novellierung der Gefahrstoffverordnung: Entwurfsfassung mit Neuregelungen zum Umgang mit Asbest
Nach jahrelangem Gesetzgebungsprozess hat das Kabinett die novellierte Gefahrstoffverordnung beschlossen. Der Entwurf liegt jetzt beim Bundesrat. Zentraler Gegenstand der Neuregelungen sind die Vorschriften zu Asbest. Nicht zuletzt aus der Perspektive der Abfallwirtschaft hatte man erwartet, dass Verfahren zur Trennung von kleinen Anteilen asbesthaltiger Materialien aus großen ...
Novellierung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie: Erweiterung der Herstellerverantwortung zur Finanzierung einer vierten Reinigungsstufe des kommunalen Abwassers
Im Februar 2024 einigten sich die EU-Gesetzgeber im Trilog-Verfahren über die Überarbeitung der bestehenden EG-Richtlinie 91/271/EWG zur Behandlung von kommunalem Abwasser. Die Einigung muss jetzt noch formell vom Europäischen Parlament und dem Rat der EU verabschiedet werden.
„Beste Anwälte des Jahres 2024“ – Stefan Kopp-Assenmacher im Umweltrecht ausgezeichnet
Der Verlag Best Lawyers hat erneut exklusiv für das Handelsblatt die besten Wirtschaftsanwältinnen und -anwälte Deutschlands für das Jahr 2024 ermittelt. Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher wurde für seine „hochkarätige Arbeit im Umweltrecht“ ausgezeichnet.
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Fachtagung „UWP-Forum Umweltrecht“ am 25./26. April 2024 in Berlin
Kopp-Assenmacher Rechtsanwälte veranstaltet gemeinsam mit dem Lexxion Verlag am 25. und 26. April 2024 in Berlin die Fachtagung „UWP Forum Umweltrecht“. Die Fachtagung findet zum achten Mal in Folge statt und wird in Fachkreisen sehr gut bewertet. Das von Kopp-Assenmacher Rechtsanwälte inhaltlich gestaltete Programm beleuchtet in diesem Jahr mit ausgewiesenen Experten die aktuellen Entwicklungen und ...
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KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte für Niedersachsen erfolgreich bei Klimaklage
KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte beendet Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Land Niedersachsen mit Vergleich
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KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte als „TOP Kanzlei 2023“ für das Umwelt- und Bauplanungsrecht ausgezeichnet
KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte ist vom Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche“ als „TOP Kanzlei 2023“ im Umwelt- und Bauplanungsrecht ausgezeichnet worden.
Stefan Kopp-Assenmacher gehört zu den renommiertesten Rechtsanwälten für Umwelt- und Bauplanungsrecht in Deutschland
Rechtsanwalt Stefan Kopp-Assenmacher ist vom Wirtschaftsmagazin „WirtschaftsWoche“ als „TOP Anwalt 2023“ für das Umwelt- und Bauplanungsrecht ausgezeichnet worden.
KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte berät das Land Niedersachsen beim Ausbau erneuerbarer Energien und der Verfahrensbeschleunigung
KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte wird die neue Servicestelle Erneuerbare Energien (SEE) des Landes Niedersachsen rechtsberatend unterstützen.
Zur Erforderlichkeit einer strategischen Umweltprüfung bei Schutzgebietsausweisungen
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 4. Juli 2023 ein Normenkontrollverfahren zur Überprüfung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Bäche im Artland“ im Landkreis Osnabrück ausgesetzt und den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) um Vorabentscheidung über Auslegungsfragen des Unionsrechts ersucht. KOPP-ASSENMACHER Rechtsanwälte ist rechtsgutachterlich beteiligt.
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